Stefan in Norwegen 'n Hotzewälder wandret uus tag:travellerspoint.com,2007-09-26:/blog/?domain=stefaninnorwegen 2008-12-21T19:31:01Z stef_d img/travel-blog-feed.png Das Ende tag:travellerspoint.com,2008-12-21:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=85&entryid=142310 2008-12-21T19:31:01Z 2008-12-21T19:30:10Z Die letzten Wochen war wenig los in diesem Blog, was einerseits damit zusammenhängt, dass der Alltag eingezogen ist und mich nicht mehr loslässt, andererseits weil es in meinen Augen nichts sehr nennenwertes zu berichten gibt. Die Weihnachtszeit war ähnlich wie im Vorjahr und sonst scheint sich fürs Erste auch alles zu wiederholen: Musikfestival, Weihnachtsmarkt, Skisaison,... Die Weihnachtszeit feiere ich bei meinen Eltern, Silvester wird in Berlin gefeiert und bevor ich nach Oslo zurückfliege wird ein Abstecher in Deutschlands Osten gemacht. ... Die letzten Wochen war wenig los in diesem Blog, was einerseits damit zusammenhängt, dass der Alltag eingezogen ist und mich nicht mehr loslässt, andererseits weil es in meinen Augen nichts sehr nennenwertes zu berichten gibt. Die Weihnachtszeit war ähnlich wie im Vorjahr und sonst scheint sich fürs Erste auch alles zu wiederholen: Musikfestival, Weihnachtsmarkt, Skisaison,... Die Weihnachtszeit feiere ich bei meinen Eltern, Silvester wird in Berlin gefeiert und bevor ich nach Oslo zurückfliege wird ein Abstecher in Deutschlands Osten gemacht. Nächstes Jahr geht es genauso weiter, nur dass ich etwas mehr "leben" werde. Ich werde auch endlich Urlaub haben - mehr als 6 Tage! Ich weiss noch gar nicht, was ich damit anfangen soll! Obwohl... da fällt mir gerade so einiges ein. Es ist, bleibt und wird spannend. Es wird dann spezielle Blogs dazu geben.

Danke für euer Interesse!

Euer Stefan (vom Sofa uff'm Hotzenwald)

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Holmenkollen tag:travellerspoint.com,2008-10-25:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=84&entryid=134594 2008-10-25T16:57:52Z 2008-10-25T16:57:52Z Die ewigen Diskussionen sind vorbei. Der Holmenkollen wird seit dem 16. Oktober Stück für Stück abgerissen, um einer neuen Schanze für die Weltmeisterschaft 2011 Platz zu machen. Auf der NRK-Seite kann man dem ganzen via Webcam folgen oder auf der Aftenposten die Bilderfolge ansehen. Das heißt dann wohl auch, dass nächstes Jahr nach Lillehammer gefahren werden muss, wenn wir Skispringen ansehen wollen. Dann aber in 201 ... Die ewigen Diskussionen sind vorbei. Der Holmenkollen wird seit dem 16. Oktober Stück für Stück abgerissen, um einer neuen Schanze für die Weltmeisterschaft 2011 Platz zu machen. Auf der NRK-Seite kann man dem ganzen via Webcam folgen oder auf der Aftenposten die Bilderfolge ansehen. Das heißt dann wohl auch, dass nächstes Jahr nach Lillehammer gefahren werden muss, wenn wir Skispringen ansehen wollen. Dann aber in 2011 geht’s hier in Oslo rund!

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Norwegen und das liebe Geld tag:travellerspoint.com,2008-10-25:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=83&entryid=134593 2008-10-25T16:55:46Z 2008-10-25T16:55:46Z Jemand hatte mal gesagt, dass es gar nicht so schlimm ist, einen Mord zu begehen, solange du deine Steuern brav gezahlt hast. Hast du das nicht getan, hast du wirklich große Probleme ;o) Die Steuern sind dem Norweger, zumindest dem norwegischen Staat, sehr wichtig. Das sieht man daran, dass damit sehr offen umgegangen wird. Seit ein paar wenigen Wochen kann man im Internet nach sehen, wieviel jeder in Norwegen an Steuern gezahlt hat. Ja, hier wird von der Öffentlichkeit kontrolliert, ... Jemand hatte mal gesagt, dass es gar nicht so schlimm ist, einen Mord zu begehen, solange du deine Steuern brav gezahlt hast. Hast du das nicht getan, hast du wirklich große Probleme ;o) Die Steuern sind dem Norweger, zumindest dem norwegischen Staat, sehr wichtig. Das sieht man daran, dass damit sehr offen umgegangen wird. Seit ein paar wenigen Wochen kann man im Internet nach sehen, wieviel jeder in Norwegen an Steuern gezahlt hat. Ja, hier wird von der Öffentlichkeit kontrolliert, dass jeder seinen Teil bei“steuert“. Von da lässt sich natürlich auf das Einkommen zurückrechnen. Ja, nochmal langsam: Man kann weltweit abrufen, was der Nachbar verdient hat! Das muss man sich mal geben! In Deutschland wird noch über die generelle Sozialversicherungsnummer diskutiert, die hier schon seit Jahren als Personennummer im Dienst ist, und in Norwegen kann man schon schauen, was der Kollege im Büro verdient. Soviel zum Kulturschock. Für die, die interessiert sind, einfach mal in der Aftenposten nachschauen. Und falls dann jemand Mitleid mit mir haben sollte, dann bekommt ihr auch gerne meine Kontonummer um mir „Hilfsmittel“ zu überweisen :oP

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11./12. Oktober 2008 tag:travellerspoint.com,2008-10-13:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=82&entryid=133000 2008-10-13T20:24:14Z 2008-10-13T20:24:14Z Das erste Mal, dass ich 2 Wochen lang auf die eine oder andere Art Geburtstag gefeiert habe. Dieses Partywochenende war geplant, weil Silvio und ich fast zusammen Geburtstag hatten. Aber wir haben es wegen Oslo-Marathon und dem Hüttenwochenende noch nicht geschafft zusammen zu feiern und deshalb die Party auf dieses Wochenende verschoben. Wir grillten in Nittedal und haben uns das Länderspiel der dt. Nationalelf angetan. Die ganze Truppe war beisammen und Silvios Wohnung war voll. Zwei Einweggrills mussten die Hotzenwälder ... Das erste Mal, dass ich 2 Wochen lang auf die eine oder andere Art Geburtstag gefeiert habe. Dieses Partywochenende war geplant, weil Silvio und ich fast zusammen Geburtstag hatten. Aber wir haben es wegen Oslo-Marathon und dem Hüttenwochenende noch nicht geschafft zusammen zu feiern und deshalb die Party auf dieses Wochenende verschoben. Wir grillten in Nittedal und haben uns das Länderspiel der dt. Nationalelf angetan. Die ganze Truppe war beisammen und Silvios Wohnung war voll. Zwei Einweggrills mussten die Hotzenwälder Schweinesteaks, die Nürnberger Würstchen und die Thüringer Würste auf Temperatur bringen, dazu gab es dann Salate, Kuchen und aufheiternde Getränke. Wir bekamen neben einem „Katie-Live-on-Stage“-Kuchen noch zusätzlich kleine Heißluftballons/-lampions geschenkt. Darauf schrieber jeder einen Wunsch und wir ließen sie draußen steigen. Glücklicherweise liegt Nittedal nicht in der Einflugschneiße von Gardermoen (zumindest hoffen wir das immer noch), aber der Wind war so stark, dass die „Skyballons“ bald nicht mehr zu sehen waren. Von akuten Problemen auf Gardermoen haben wir bisher nix gehört, hehe. Kurz nach 2 Uhr in der Früh schlug die Müdigkeit ein. Einige schliefen in Nittedal, wohingegen Toni und ich den Nachtbus, der direkt von Nittedal zum Carl Berner Plass fuhr, nach Hause nahmen. Die Verbindung ist ganz geschickt, nur mit 90,- fast 4 Mal so teuer wie das Zugticket von Oslo nach Nittedal.
Am Sonntag wurden mit den EDEKA-Yes-Törtchen und den Kerzchen und Tine-Cappuccino am Sognsvann bei tollem Herbstwetter die Geburtstagsfeierlichkeiten beendet. Das reicht für dieses Jahr ;o)

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10. Oktober 2008 tag:travellerspoint.com,2008-10-13:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=81&entryid=132999 2008-10-13T20:23:27Z 2008-10-13T20:23:27Z Jetzt war es doch endlich soweit! Das Paket, das vor meinem Geburtstag vom Hotzenwald abgeschickt wurde, kam nach einer Odyssee durch die norwegischen Zollbehörden und die Post endlich an. Weil Alkohol drin war, musste es erst noch verzollt werden. Ich hatte eigentlich kein Problem damit zu warten, aber ich habe nur gehört, dass Kuchen drin war. Und wer weiß, wie lange der haltbar war? Na, es war feine Linzertorte, die diese Rundreise sehr gut überstanden hat. Bald wird sie verputzt ... Jetzt war es doch endlich soweit! Das Paket, das vor meinem Geburtstag vom Hotzenwald abgeschickt wurde, kam nach einer Odyssee durch die norwegischen Zollbehörden und die Post endlich an. Weil Alkohol drin war, musste es erst noch verzollt werden. Ich hatte eigentlich kein Problem damit zu warten, aber ich habe nur gehört, dass Kuchen drin war. Und wer weiß, wie lange der haltbar war? Na, es war feine Linzertorte, die diese Rundreise sehr gut überstanden hat. Bald wird sie verputzt :o)

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6. Oktober 2008 tag:travellerspoint.com,2008-10-13:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=80&entryid=132998 2008-10-13T20:22:48Z 2008-10-13T20:22:48Z Es war DER Tag schlechthin. Silvio und ich haben die ganze Woche Katies Lieder geübt, damit wir mitgrölen konnten. Nach der Arbeit haben Silvio und ich uns herausgeputzt und standen kurz vor halb 8 in der Schlange vor der Sentrum Scene und warteten darauf, dass sich die Türen öffneten, die uns näher zu „unserer Katie“ brachten. In den Konzertraum passen ca. 1400 Zuschauer und somit war es ein recht gemütliches Konzert. Ja, Katie tritt mal in nem Konzertraum auf und ... Es war DER Tag schlechthin. Silvio und ich haben die ganze Woche Katies Lieder geübt, damit wir mitgrölen konnten. Nach der Arbeit haben Silvio und ich uns herausgeputzt und standen kurz vor halb 8 in der Schlange vor der Sentrum Scene und warteten darauf, dass sich die Türen öffneten, die uns näher zu „unserer Katie“ brachten. In den Konzertraum passen ca. 1400 Zuschauer und somit war es ein recht gemütliches Konzert. Ja, Katie tritt mal in nem Konzertraum auf und nicht am Boden einer Erdölbohrinseln, wenn sie in Norwegen ist. Was für ein Novum. Und ich bin dabei, hehe. Das Publikum war wirklich durchgemischt. Die Teeni-Göre war dabei, wie auch Leute in Turnschuhen und durchgewetzten Jeans, aber auch die edel angezogenen alten Herrschaften. Jedes Alter, jede „Klasse“. Ich wäre also mit meinem „Rock am See“-T-Shirt gar nicht aufgefallen. Wieso hatte man mit davon abgebracht, das anzuziehen? ;o) Es war dem Publikum gemäß auch kein großes Gedränge, keine Schlägerei war zu erwarten und der Alkoholkonsum war nicht sehr ausfallend.
Bevor Katie die Bühne betrat, sang Andrea McEvan, die mit Katie auf Tour ist. Katies Konzert selbst war ein Traum. Viele dachten, man schläft nach den ersten 10 Minuten ein, aber das war nicht der Fall. Ich bekam Gänsehaut auf der Gänsehaut und war völlig fasziniert von der Stimme. Okay... auch von der Frau. Manchmal glaube ich, man hat ihr bei der Geburt ne Box und nen Verstärker eingebaut. Zu der guten Stimme und den sehr guten Lichteffekten ging die kleine bei ein paar Liedern ab wie'n Schnitzel. Soviel zu langweiliger und einschläfernder Musik! Hach... es geht wohl viel zu lange, bis sie wieder nach Oslo kommt.

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3. - 5. Oktober 2008 tag:travellerspoint.com,2008-10-13:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=79&entryid=132997 2008-10-13T20:22:07Z 2008-10-13T20:22:07Z Mit meinem Geburtstagsbesuch Toni und meinen „Norwegen-Reiseführern“ Terje und Steffi gings auf die Hütte bei Fagernes. Oder Valdres. Da halt so im Wald da im Norden. Dieses Mal versuche ich auch keinerlei Ironie in meinen Text zu verbauen, weil man mir sonst wieder nachsagt, es höre sich an, als ob es mir nicht gefallen habe, hehe. Es ging am Freitagabend wieder mit dem Leihauto los. Da kein Schnee lag konnten wir zu Fuss zur Hütte laufen und brauchten nicht wieder auf ... Mit meinem Geburtstagsbesuch Toni und meinen „Norwegen-Reiseführern“ Terje und Steffi gings auf die Hütte bei Fagernes. Oder Valdres. Da halt so im Wald da im Norden. Dieses Mal versuche ich auch keinerlei Ironie in meinen Text zu verbauen, weil man mir sonst wieder nachsagt, es höre sich an, als ob es mir nicht gefallen habe, hehe.
Es ging am Freitagabend wieder mit dem Leihauto los. Da kein Schnee lag konnten wir zu Fuss zur Hütte laufen und brauchten nicht wieder auf Langlaufskier ausweichen. Das heißt auch, dass vieles einfacher war: Keine klobigen Winterklamotten, man musste nicht alles in den Rucksack verpacken und man ging auch sicherer. Das Wetter spielte ja nicht wirklich mit, weil es regnete und bewölkt gewesen ist. Das brachte unsere Wanderpläne für Samstag auch durcheinander. Aus diesem Grund gingen wir nur ein paar Minuten und erstiegen den „Ranheimstoppen“ (oder so ähnlich). Das musste bei den widrigen Wetterbedingungen genügen. Als wir wieder an der Hütte waren, wurde es besser. Natürlich! Aber wir wollten nicht noch einmal los, weil auch noch Holz noch gesägt und gespalten werden musste. Als Terje und ich damit fertig waren, fing es an zu regnen. Und es hörte nicht mehr auf. Zum Abendessen gabs fårikål (Lamm im Kohl), also etwas urtypisch norwegisches. Es hat richtig gut geschmeckt nach dem Tag im Wald! Hausmannskost eben. Nach dem Abendessen so um 22 Uhr ging der Regen in Schnee über. Ja: Schnee Anfang Oktober! Am nächsten Morgen hatten wir um die 15cm pulverigen Neuschnee. Das Leihauto hatte – weil aus Oslo – noch Sommerreifen drauf. Juhu! Wir mussten also dem Autolein Schneeketten anziehen, damit wir überhaupt noch den Berg an die Hauptstraße hochgekommen sind. Es ging aber ohne Unfall oder Komplikationen zurück nach Oslo. Es dauerte nur etwas länger, weil an dem Wochenende die Herbstferien zu Ende gingen und sowohl die Urlauber, die Wochenendhüttenbewohner und wir nach Oslo wollten.

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28. September 2008 tag:travellerspoint.com,2008-10-13:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=78&entryid=132996 2008-10-13T20:21:27Z 2008-10-13T20:21:27Z Nach dem Norwegen-Jahrestag kam der eigentliche Geburtstag. Da der am Sonntag war, feierten wir von Samstag auf Sonntag rein. Eingeladen habe ich nicht. Ich bin Ingenieur und kein Scheich aus Dubai – und außerdem verlernt man das „Einladen“ in Norwegen recht schnell, hehe. Abendessen gab's in einer Tapasbar im Stadtzentrum. Wir schlugen uns den Bauch mit Fleischbällchen, Kartoffeln, Garnelen, Gemüse und anderen Köstlichkeiten voll, bevor wir weiterzogen. Wir fielen ins Onkel Donald ein, wo wir den Rest des Abends verbrachten. ... Nach dem Norwegen-Jahrestag kam der eigentliche Geburtstag. Da der am Sonntag war, feierten wir von Samstag auf Sonntag rein. Eingeladen habe ich nicht. Ich bin Ingenieur und kein Scheich aus Dubai – und außerdem verlernt man das „Einladen“ in Norwegen recht schnell, hehe. Abendessen gab's in einer Tapasbar im Stadtzentrum. Wir schlugen uns den Bauch mit Fleischbällchen, Kartoffeln, Garnelen, Gemüse und anderen Köstlichkeiten voll, bevor wir weiterzogen. Wir fielen ins Onkel Donald ein, wo wir den Rest des Abends verbrachten. Punkt Mitternacht wurde ich reich beschenkt. Bei einem musste ich besonders Schmunzeln: Eine Karte fürs Konzert mit Katie Melua. Wie lange haben Silvio und ich davon geschwärmt und darüber geredet und jetzt, kurz bevor ich die Karte selbst gekauft hätte, bekam ich sie geschenkt. Wie lustig!
An dem Abend konnte man (wieder einmal) wunderschön beobachten, wie sehr sich Leute mit Alkohol abschießen können. Und wie wenig peinlich es diesen Leuten ist. Keine Angst, das war niemand von uns! Nachdem das Pärchen am Tisch neben uns weggewankt ist, setzte sich ein anderes Pärchen hin, das sich eine Flasche Sekt bestellte. Wir wissen bis heute nicht warum, aber nachdem sie sich ein Glas eingeschenkt hatten und einmal kurz am Gas genippt hatten, schenkten sie uns die Flasche Sekt. Und es war sogar richtiger Champagner! Ich habe bisher noch nie an meinem Geburtstag mit Schampus angestoßen. Es gibt Dinge, die passieren einem nur in Oslo.

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24. September 2008 tag:travellerspoint.com,2008-10-13:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=77&entryid=132995 2008-10-13T20:24:30Z 2008-10-13T20:20:46Z Geschenke! ... könnt ihr auch erst zum eigentlichen Geburtstag am Sonntag schicken, aber ich nehm immer welche an, hehe. Dieses Mal meine ich mit Geburtstag was anderes. Heute vor einem Jahr, fast zur selben Zeit, saß ich der Jugendherberge von Oslo und war total aufgeregt, weil mein neues leben XXL begann. Was soll ich sagen? Statt XL trage ich mittlerweile L, hab ein paar Kilo abgenommen und fühle mich echt gut. Soviel zu „XXL“, hehe. Eins hatte der Tag auf ... Geschenke! ... könnt ihr auch erst zum eigentlichen Geburtstag am Sonntag schicken, aber ich nehm immer welche an, hehe. Dieses Mal meine ich mit Geburtstag was anderes. Heute vor einem Jahr, fast zur selben Zeit, saß ich der Jugendherberge von Oslo und war total aufgeregt, weil mein neues leben XXL begann. Was soll ich sagen? Statt XL trage ich mittlerweile L, hab ein paar Kilo abgenommen und fühle mich echt gut. Soviel zu „XXL“, hehe. Eins hatte der Tag auf jeden Fall mit dem ersten gemein: Ich hab geschwitzt wie blöd. Das Kali-Sikaran-Training war heute wieder besonders hart, aber zumindest musste ich keine Taschen schleppen.
Es ist einfach komisch. Das erste Jahr ist so schnell vorbeigegangen, ich hab so viel erlebt und es steht noch soviel auf meiner Liste. Eigentlich habe ich noch gar nichts von Norwegen gesehen. Ich war weder in Bergen, noch Trondheim oder Stavanger. Dafür hab ich anderes erreicht. Anfangs dachte ich, es wäre schwer nach dem Sommer Norwegisch so weit zu sprechen, dass ich mich ohne ein Wörterbuch durchschlagen kann. Aber es ist möglich. Zumindest nicken die Norweger immer ganz lieb und tun so, als ob sie mich verstehen würden, hehe. Nett, gell?
Gefeiert habe ich nicht wirklich. Alltag war angesagt: Arbeit und anschließend ins Training. Ein kleines Bierchen und mein Norwegenlied mussten zum Feiern heute reichen. Am Wochenende wird dafür gefeiert. Da dann doppelt, weil ich ja Geburtstag habe. Das ist so komisch: Den letzten Geburtstag hab ich alleine hier verbracht und jetzt wohne ich hier. Ach, ich bin immer noch überzeugt, dass es richtig war. Es hat viel Kraft gekostet und ohne die Unterstützung von daheim hätte ich es nicht geschafft. Aber ich bin glücklich – und jetzt auch wieder geduscht.
Ich komm mir auch etwas wie in einer Wiederholung vor. Der Oslo-Marathon steht (wieder) an, ich sehe die gleichen Plakate übers „World Music Festival“ und „Film Fra Sør“. Nur ich spiele jetzt eine andere Rolle. Tja, Rollenspieler eben, hehe.

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19. bis 21. September tag:travellerspoint.com,2008-10-13:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=76&entryid=132994 2008-10-13T20:20:09Z 2008-10-13T20:20:09Z Bruce Lee als Vorbild und als Lehrer. Richard Bustillo war sein Schüler und wir hatten die Möglichkeit von ihm in Kristiansand trainiert zu werden. Da habe ich mich natürlich angemeldet. Wann sonst bekommt man noch eine solche Möglichkeit? Freitag nach der Arbeit konnte ich mit einem anderen aus dem Osloer Club mitfahren. Fast 5 Stunden Fahrtzeit, die aber in einem A6 sehr gut rumgehen. Das Navigationssystem war witzig, weil es nicht aktuell war! Wir sind durch Wälder gefahren, durch Berge und ... Bruce Lee als Vorbild und als Lehrer. Richard Bustillo war sein Schüler und wir hatten die Möglichkeit von ihm in Kristiansand trainiert zu werden. Da habe ich mich natürlich angemeldet. Wann sonst bekommt man noch eine solche Möglichkeit?
Freitag nach der Arbeit konnte ich mit einem anderen aus dem Osloer Club mitfahren. Fast 5 Stunden Fahrtzeit, die aber in einem A6 sehr gut rumgehen. Das Navigationssystem war witzig, weil es nicht aktuell war! Wir sind durch Wälder gefahren, durch Berge und querfeldein – natürlich nur auf dem GPS. Wir haben über alles mögliche Gequatscht auf der Fahrt (auf Norwegisch!), ich hab die Anatomie gelernt (damit ich beim Training sagen kann, wo es mir weh tut *g*) und zum Schluss habe ich festgestellt, dass Richard Bustillo als Ami gar kein Norwegisch kann. Gut, es war Freitag. Das entschuldigt es etwas.
Nachts um 23 Uhr war ich im Trainingscenter, wo ich umsonst schlafen konnte. Mein Kollege ist in das Hotel gefahren, das vom Verein empfohlen wurde. Mit mir war noch einer aus Sandefjord in der Halle und zwei Mädels aus Bergen. Am Samstag hatten wir Training von 10 Uhr bis fast 16 Uhr. Anschließend konnten wir uns Kristiansand ansehen. Abends war ein Essen in einem Restaurant geplant, wo ein Mitglied des Kampfsportcenters Chefkoch ist. Zufällig natürlich. Das Restaurant gehörte zum Hotel, das der Club empfohlen hat. Zufällig natürlich. Das Essen war sehr gut und auch günstig! Anschließend sind wir in den Club im Hotel gegangen. Wir hatten einige unter 23 dabei, aber die Kristiansander Kampfsportler konnten alle reinbringen, weil die Türsteher auch im Trainingscenter trainierten. Zufällig natürlich. Auf jeden Fall konnte man sich sicher fühlen, hehe. Irgendwann um 3 Uhr oder so waren wir vier wieder im Trainingscenter. Am Sonntag ging es um 11 Uhr schon wieder los und die erste Session in Muay Thai Kickboxen war heftig. Oder lag es am Alkohol? Ich bin mir nicht mehr so sicher. Aber es sahen alle nach der Session fix und fertig aus. Stockkampf hat das ganze abgerundet und wir sind dann wieder nach Hause gefahren.
Auf der Heimfahrt habe ich schließlich den angekündigten Spezial-Norwegisch-Kurs bekommen. Das waren die Sachen, die man in keinem Norwegisch-Kurs lernt. Leider hab ich schon wieder viel vergessen.

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Intelligenztest på norsk tag:travellerspoint.com,2008-10-13:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=75&entryid=132992 2008-10-13T20:19:28Z 2008-10-13T20:19:28Z Die Norweger haben eine ganz interessante Einwanderungspolitik. Wenn man die Hürde der Passkontrolle in Gardermoen geschafft hat, durch den Zoll durch ist, kommt eigentlich erst der schwierige Teil. Für manche zumindest: Drehtüren! In Gardermoen, wie auch in vielen Orten in Oslo, gibt es Drehtüren, die eigentlich nur aus einer Wand und einer Drehachse bestehen. Also keine wirklichen „Abteilungen“ (geviertelt oder so), einfach halbiert. Klar? Wenn ihr jetzt verwirrt sein, dann seht ihr so wie viele Reisende in Gardermoen aus, hehe. ... Die Norweger haben eine ganz interessante Einwanderungspolitik. Wenn man die Hürde der Passkontrolle in Gardermoen geschafft hat, durch den Zoll durch ist, kommt eigentlich erst der schwierige Teil. Für manche zumindest: Drehtüren! In Gardermoen, wie auch in vielen Orten in Oslo, gibt es Drehtüren, die eigentlich nur aus einer Wand und einer Drehachse bestehen. Also keine wirklichen „Abteilungen“ (geviertelt oder so), einfach halbiert. Klar? Wenn ihr jetzt verwirrt sein, dann seht ihr so wie viele Reisende in Gardermoen aus, hehe. In Gardermoen liegt die Schwierigkeit darin, dass zwei davon genau hintereinander kommen und sich um 90° versetzt drehen. Der Trick liegt darin, dass man einfach durchgeht. Manche bleiben dazwischen stehen und überlegen die zweite Türe in der Gegenrichtung zu nehmen. Wer Super-Mario gespielt hat, weiß, dass das nicht funktioniert. Nintendo sei Dank hab ich es bisher noch nicht geschafft, meinen Koffer in der Türe einzuklemmen, ihn auf der anderen Seite der Türe zu haben oder mir irgendwas zu quetschen. Wer sagt schon, dass das Leben in Norwegen einfach ist, hihi?

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SMS tag:travellerspoint.com,2008-08-09:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=74&entryid=123406 2008-08-09T17:15:59Z 2008-08-09T17:15:59Z Sofern jemand versucht auf mein norwegisches Händi eine SMS zu schicken, wird wohl vergebens warten, weil diese SMS nie ankommen werden. Ich habe gehört, dass die dt. Mobilfunkanbieter die Weiterleitungsverträge mit den norwegischen gekündigt haben. Es geht wohl nur noch zu NetCom. Interessanterweise geht von von norwegischem zu norwegischem Händi alles ganz gut, und von deutschem über NetCom zu deutschem auch, aber wenn auf mein Telenor-Händi gesendet wird, dann kommt nix an. Also, verwendet bitte die dt. Händi-Nummer, wenn ihr ... Sofern jemand versucht auf mein norwegisches Händi eine SMS zu schicken, wird wohl vergebens warten, weil diese SMS nie ankommen werden. Ich habe gehört, dass die dt. Mobilfunkanbieter die Weiterleitungsverträge mit den norwegischen gekündigt haben. Es geht wohl nur noch zu NetCom. Interessanterweise geht von von norwegischem zu norwegischem Händi alles ganz gut, und von deutschem über NetCom zu deutschem auch, aber wenn auf mein Telenor-Händi gesendet wird, dann kommt nix an. Also, verwendet bitte die dt. Händi-Nummer, wenn ihr mir aus Deutschland SMS schickt. Das Händi ist seit diesen News auch wieder aktiv. Liegt zwar nur daheim rum, aber immerhin! Und hey, ansonsten gibt’s ja noch Email, Skype und Chat!

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5. Juli 2008 tag:travellerspoint.com,2008-07-07:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=73&entryid=118031 2008-07-07T18:24:52Z 2008-07-07T18:24:52Z Es war mal wieder soweit: Stephi hat eingeladen zu einer Bootstour mit Grillen auf einer Insel. Wir sollten auf keinen Fall Sonnencreme, Kopfbedeckung usw. vergessen, weil es laut Wettervorhersage richtig schön und warm werden sollte. Stimmte auch. Doch wie es beim Hüttenwochenende war, kam alles etwas anders. Dabei möchte ich hier noch einmal ausdrücklich betonen, dass es mir riesen Spaß gemacht hat! Ohne jegliche Ironie! Mit dem Stadtbus ging es auf die Wolfsinsel (ulvøya), wo wir durch Wald und am Fjord ... Es war mal wieder soweit: Stephi hat eingeladen zu einer Bootstour mit Grillen auf einer Insel. Wir sollten auf keinen Fall Sonnencreme, Kopfbedeckung usw. vergessen, weil es laut Wettervorhersage richtig schön und warm werden sollte. Stimmte auch. Doch wie es beim Hüttenwochenende war, kam alles etwas anders. Dabei möchte ich hier noch einmal ausdrücklich betonen, dass es mir riesen Spaß gemacht hat! Ohne jegliche Ironie!
Mit dem Stadtbus ging es auf die Wolfsinsel (ulvøya), wo wir durch Wald und am Fjord entlang zum Liegeplatz des Motorbootes gekommen sind. Es hat uns jetzt keine Stingray oder anderen Hochgeschwindigkeitsgefährt erwartet, sondern ein solides Holzboot, bei dem der Motor so wie Opas MAN-Traktor klingt. Also, etwas auf das man sich in jedem Fall verlassen kann und das optisch auch sehr gemütlich aussieht – norwegisch halt. Damit ging es hinaus auf den Fjord, vorbei an Inseln, Segelbooten, Tankern die verseuchte Erde im Fjord abladen hin zu Langøya, wo sich viele am Strand und an den Felsen gesonnt haben. Letztes Wochenende war ich schon dort und es kam mir dort schon wie das „Mallorca von Oslo“ vor. Es wird viel gefeiert, getrunken, gegrillt. Kein so wirklich gemütlicher Ort, wenn man seine Ruhe möchte. Nach einer Runde um die Insel legten wir an einem Felsen an, in einem ruhigeren Teil der Insel. Wir hatten mit unseren Grills Sicht auf Oslo, über dem gerade ein kleines Gewitter herzog. Wir hatten noch gefachsimpelt, wohin das Gewitter zieht, bis wir das Fleisch auf dem Grill hatten. Dann kam das Gewitter auf uns zu und begann zu regnen. War ein perfektes Timing! Wir haben wie die Wilden den Grill verpackt, alles Essen und die Decken zusammengesucht. Der Wind wurde stärker und es regnete mehr und mehr. Wir hatten alles schnell zum Boot gebracht und hatten dann das Problem, dass die Wellen das Boot in den Fjord zogen. Wir mussten zu zweit das Boot an die Felsen ziehen, damit wir an Bord konnten. Dann hatten wir noch ein kleines Problem mit dem Anker, aber nach wenigen Minuten waren wir auf dem Weg zurück zur Wolfsinsel. Das Boot wurde heftig durchgeschüttelt und der Regen prasselte gegen das Deck. Wir hatten kleinere Probleme mit der Sicht und manche hatten Probleme mit dem Seegang. Später hörten wir, dass es in Oslo selbst riesige Problem mit überfluteten Straßen gab. Die Lokalzüge hatten Verspätungen vermutlich wegen des Gewitters. Alles in allem ein Samstag, der ganz anders geplant war. Dass Oslo langweilig ist, kann niemand behaupten und ich freu mich schon auf die nächste Bootstour – wirklich! :o) Wenn es die Kanu-Fahrt wird, dann werde ich mal ne Flasche Wasser einpacken – wer weiß in welcher Wüste wir landen ;o)

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Fussball-EM tag:travellerspoint.com,2008-07-07:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=72&entryid=118030 2008-07-07T18:23:23Z 2008-07-07T18:23:23Z Mit „wir“ mein ich Norwegen. Das ist schon traurig. Die Norweger sind ja ansonsten noch sehr für England zu begeistern, aber die sind ja laut dem Motto „It was nearly complete, it was nearly so sweet“ gar nicht dabei. Was bleibt da? Schweden, ja! Aber... nach der Vorrunde sind die auch nicht mehr dabei. Dann wird es schon recht dünn. Das macht aber alles nichts, weil es genug Einwanderer in Norwegen gibt. Neben Russen und Deutschen auch Polen und Holländer ... Mit „wir“ mein ich Norwegen. Das ist schon traurig. Die Norweger sind ja ansonsten noch sehr für England zu begeistern, aber die sind ja laut dem Motto „It was nearly complete, it was nearly so sweet“ gar nicht dabei. Was bleibt da? Schweden, ja! Aber... nach der Vorrunde sind die auch nicht mehr dabei. Dann wird es schon recht dünn. Das macht aber alles nichts, weil es genug Einwanderer in Norwegen gibt. Neben Russen und Deutschen auch Polen und Holländer und Kroaten und viele mehr! Alle sind zwar nicht mehr dabei, aber beim Public Viewing (Rudelgucken) bei er Akershus Festning auf dem Platz „Kontraskjæret“ war meistens Stimmung. Das Spiel Deutschland – Polen war stimmungstechnisch eines der besten meiner Meinung nach. Auf ber 70qm werden die Spiele gezeigt, Eintritt frei und es gibt billiges Bier (nur 6 Euro!). Auch im Geschäft ist die EM immer Tagesthema. Trotzdem... Norweger sind meist in der Unterzahl auf dem kontraskjæret.. Das Endspiel war auch sehr emotionsgeladen, weil es genauso viele Spanien-Unterstützer wie auch Deutsche gab. Ja, Unterstützer, weil ich mir nicht wirklich vorstellen kann, dass alle aus Spanien waren. Leider Gottes hat es nicht geklappt für uns :o\

Bilder kommen noch!

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Sommer in Oslo tag:travellerspoint.com,2008-07-07:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=71&entryid=118029 2008-07-07T18:21:44Z 2008-07-07T18:21:44Z Die letzten Wochen war einiges im Geschäft zu erledigen, weshalb ich nicht so viel Zeit hatte, große Dinge zu erleben. Das hielt mich aber nicht davon ab, am Wochenende den Sommer zu genießen. Da finde ich die Norweger einfach sehr praktisch. Es gibt hier in nahezu jedem Geschäft Einmalgrills zu kaufen. Die sind einfach zu handhaben und man kann die danach in extra dafür vorgesehene „Grill-Mülleimer“ wegschmeißen. Wenn es denn dann auch gemacht wird! Ab und zu sehen die Parks ... Die letzten Wochen war einiges im Geschäft zu erledigen, weshalb ich nicht so viel Zeit hatte, große Dinge zu erleben. Das hielt mich aber nicht davon ab, am Wochenende den Sommer zu genießen. Da finde ich die Norweger einfach sehr praktisch. Es gibt hier in nahezu jedem Geschäft Einmalgrills zu kaufen. Die sind einfach zu handhaben und man kann die danach in extra dafür vorgesehene „Grill-Mülleimer“ wegschmeißen. Wenn es denn dann auch gemacht wird! Ab und zu sehen die Parks wie wenn eine Schlacht geschlagen wurde. In abgelegeneren Teilen von Oslo, wo weniger los ist, sind die Leute dann doch verantwortungsvoller. Im Winter habe ich davon geschwärm, wie man mit der U-Bahn zum Skifahren kommt, aber genauso gut kommt man mit dem Bus an den Strand! Dann liegt man dort und sonnt sich, oder geht im Fjord schwimmen, sieht den Segelbooten und den großen Fähren nach. Einfach toll! Genauso einfach geht es aber auch in die Parks. Wenn das Wetter nur einigermaßen gut ist, bekommt man fast keinen Platz mehr. Die Norweger sind da noch extremer als die Kanadier!

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Der 17. Mai tag:travellerspoint.com,2008-07-07:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=70&entryid=118028 2008-07-07T18:20:53Z 2008-07-07T18:20:53Z Am 17. Mai 1814 wurde die Verfassung von Norwegen unterzeichnet. Deshalb hatten wir am Samstag.... frei. Super! :o\ Naja, alle Geschäfte waren zu und es regnete. Nein, es schneite sogar in manchen Teilen von Oslo! Hatte ich vorher etwas von Frühling oder Sommer geschrieben?! Na, damit muss man hier wohl leben. Am 17. Mai gibt es überall in Norwegen Umzüge der Schulen und deren Musikkorps durch die Stadt, alle schenken Norwegenfahnen und die Städte sind blau-rot-weiß geschmückt. In Oslo ging der ... Am 17. Mai 1814 wurde die Verfassung von Norwegen unterzeichnet. Deshalb hatten wir am Samstag.... frei. Super! :o\ Naja, alle Geschäfte waren zu und es regnete. Nein, es schneite sogar in manchen Teilen von Oslo! Hatte ich vorher etwas von Frühling oder Sommer geschrieben?! Na, damit muss man hier wohl leben.
Am 17. Mai gibt es überall in Norwegen Umzüge der Schulen und deren Musikkorps durch die Stadt, alle schenken Norwegenfahnen und die Städte sind blau-rot-weiß geschmückt. In Oslo ging der Zug vom Youngstorget über die Carl Johan vorbei am Palast zum Rathaus. Die Straßen waren voll mit Kindern, deren Eltern und Verwandten, alle in Trachten oder in schicken Anzügen oder Kleidern. Ganz Norwegen feiert Geburtstag! Gut, nach der 10. Schule sehen die Fahnenträger und die Marschkapellen alle fast gleich aus. Ich hab mich auch gefragt, wie die kleinen Kinder mit den großen Fahnen den Zug überstehen. Leicht sind die Fahnen auf jeden Fall nicht! Trotzdem haben sie es tapfer gemeistert. Auf dem Balkon des Königspalastes stand die Königsfamilie mit Harald und Sonja und mit Håkon und Mette Marit, die allen vorbeiziehenden Kindern winkten. So schön kann Norwegen sein, hach! Als Imbiß zwischendurch hatten wir 17.-Mai-typisch Würstchen und Eis (ja, meine erfahrenen Führerinnen haben mich aufgeklärt!). Ja, Würstchen sind für den Norweger, was der Burger für den Ami ist.

Bilder kommen noch!

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Deutsche Woche (12. – 16. Mai 2008) tag:travellerspoint.com,2008-07-07:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=69&entryid=118027 2008-07-07T18:19:50Z 2008-07-07T18:19:50Z Für eine Woche durfte ich geschäftlich nach München fliegen. Es war seit Weihnachten das erste Mal wieder in Deutschland. Ich hatte mir gar nicht vorgestellt, wie schnell man sich an eine neue Umgebung anpassen kann. In den ersten Geschäften habe ich die Leute mit einem freundlichen „Hei!“ begrüßt und ich konnte mich grad noch so beherrschen, ein „takk!“ loszuwerden. Ich war auch gar nicht mehr gewöhnt, dass wirklich alle um mich herum Deutsch reden. Besonders merkte ich das, weil ich ... Für eine Woche durfte ich geschäftlich nach München fliegen. Es war seit Weihnachten das erste Mal wieder in Deutschland. Ich hatte mir gar nicht vorgestellt, wie schnell man sich an eine neue Umgebung anpassen kann. In den ersten Geschäften habe ich die Leute mit einem freundlichen „Hei!“ begrüßt und ich konnte mich grad noch so beherrschen, ein „takk!“ loszuwerden. Ich war auch gar nicht mehr gewöhnt, dass wirklich alle um mich herum Deutsch reden. Besonders merkte ich das, weil ich viel gelassener war. In Oslo ist mein Kopf die ganze Zeit am Nachdenken, Übersetzen, Sätze zusammenbauen usw., was ich in Deutschland ja alles nicht brauche. Das entlastet sehr! Meint man gar nicht! Preislich hab ich mich natürlich auch wie im Paradies gefühlt. Ich musste das auch ausnutzen und hab ein paar Sachen eingekauft, die ich in Deutschland für die Hälfte des norwegischen Preises bekommen habe, beispielsweise Bier für 3 Euro anstatt 8 Euro! Es war eine sehr interessante kurze Woche in München und ich freu mich schon auf September, wenn es wieder nach Deutschland geht.

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Die neue Wohnung tag:travellerspoint.com,2008-05-01:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=68&entryid=107441 2008-05-01T11:36:57Z 2008-05-01T11:36:57Z Heute, am 1. Mai, nutze ich das schlechte Wetter und zeige euch ein bißchen meine Wohnung: Das Schlafzimmer (ja ein Zimmer, wo nur ein Bett drin steht!!): Der Wohnbereich mit Blick hinaus zum Balkon: Der Tisch von der alten Wohnung und die ehemalige Tür zur alten Wohnung: ... Heute, am 1. Mai, nutze ich das schlechte Wetter und zeige euch ein bißchen meine Wohnung:

Das Schlafzimmer (ja ein Zimmer, wo nur ein Bett drin steht!!):
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Der Wohnbereich mit Blick hinaus zum Balkon:
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Der Tisch von der alten Wohnung und die ehemalige Tür zur alten Wohnung:
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Küche:
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Eingangsbereich mit Tür zum Bad:
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Das Bad (ja, wenn ich dusche ist auch der Boden geputzt):
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Und weil's so schön ist, der Balkon (Foto ist nicht heute gemacht *g*):
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Was bleibt noch? Ja, der Abstellraum. Aber den zeig ich hier nicht ;o) Der Makler fragte, ober das Sofa aus der alten Wohnung in den Abstellraum stellen dürfe, weil das dort raus muss. Ist mir schon klar: Die Wohnung ist eh klein und das Sofa klaut einfach zuviel Platz. Und ja, das macht nicht jeder mit. Und ja, er hat Probleme das kleine Zimmer für 6600,- zu vermieten, hehe. Ich meinte, er soll es ruhig mal versuchen. Der Abstellraum hat etwa 2mx2m und es steht mein altes Bett mit Matratze drin, die Tür zur alten Wohnung mitsamt Rahmen, viel Kleinkruscht aus den Wohnungen (den man eh niemandem mit gutem Geschmack zeigen will), ein Regal, Wäscheständer, der alte kaputte Tisch, Stühle, Fahrrad, Skier,... (Aufzählung nicht vollständig). Aber er soll es ruhig versuchen, da noch ein Sofa reinzubringen, so dass ich an das andere Zeug rankomme! :oP

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Sonnenbrandwetter pur (20. April 2008) tag:travellerspoint.com,2008-04-20:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=67&entryid=105967 2008-04-20T18:45:25Z 2008-04-20T18:45:25Z Der Frühling kommt und der Sommer wird bald hier sein! Das Wetter dieses Wochenende war einfach grandios! Über 14°C, Sonne pur, blauer Himmel, einfach klasse. Da machen sogar fast die Hausaufgaben Spaß, wenn man sie im Park machen kann. Meinen Balkon muss ich erst einer Frühjahrskur unterziehen, bevor man es sich darauf gemütlich machen kann. Eine kleiner Wettervergleich zwischen Oslo und Herrischried: Sonnenaufgang: OSL 5:45, HER 6:25 Sonnenuntergang: OSL:20:48, HER 20:23 Temperaturen: OSL 1°C-15°C, HER 3°C-17°C ... Der Frühling kommt und der Sommer wird bald hier sein! Das Wetter dieses Wochenende war einfach grandios! Über 14 °C, Sonne pur, blauer Himmel, einfach klasse. Da machen sogar fast die Hausaufgaben Spaß, wenn man sie im Park machen kann. Meinen Balkon muss ich erst einer Frühjahrskur unterziehen, bevor man es sich darauf gemütlich machen kann.
Eine kleiner Wettervergleich zwischen Oslo und Herrischried:
Sonnenaufgang: OSL 5:45, HER 6:25
Sonnenuntergang: OSL:20:48, HER 20:23
Temperaturen: OSL 1 °C-15 °C, HER 3 °C-17 °C

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Der Umzug (14.04. bis 17.04.2008) tag:travellerspoint.com,2008-04-20:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=66&entryid=105965 2008-04-20T18:34:14Z 2008-04-20T18:34:14Z Für einige kam dieser Umzug etwas überraschend und schnell. Doch ich guck ja schon seit etwa 3 Wochen nach Wohnungen. Eigentlich wollte ich die Kaufpreise verfolgen, weil ich mir über kurz oder lang in Norwegen etwas kaufen möchte, weil es einfach viel billiger ist als mieten *hüstel*. Ich bin ja so ein netter Nachbar und kümmere mich um meine Mitmenschen, dass es mir schon komisch vorkam, dass mein Nachbar fast zwei Wochen lang kein Licht anmacht und seine Post nicht ... Für einige kam dieser Umzug etwas überraschend und schnell. Doch ich guck ja schon seit etwa 3 Wochen nach Wohnungen. Eigentlich wollte ich die Kaufpreise verfolgen, weil ich mir über kurz oder lang in Norwegen etwas kaufen möchte, weil es einfach viel billiger ist als mieten *hüstel*. Ich bin ja so ein netter Nachbar und kümmere mich um meine Mitmenschen, dass es mir schon komisch vorkam, dass mein Nachbar fast zwei Wochen lang kein Licht anmacht und seine Post nicht aus dem Briefkasten nahm. Der erste Gedanke war: Er ist vielleicht im Urlaub. Der zweite Gedanke war: Er könnte tot in der Wohnung liegen. Der dritte war: Vielleicht ist er ausgezogen! Also hab ich ne nette Email an den Makler geschickt und die Antwort war natürlich, dass er ausgezogen ist. Juhu. In der nächsten Email hab ich schon nach dem Preis gefragt und ab wann die Wohnung zu haben sei. Es geht hier alles sehr flott. Ich glaub, das Börsenparkett ist Zeitlupe im Vergleich zum Wohnungsmarkt in Norwegen. Besonders interessant fand ich ja wieder, dass die Makler sofort wissen, was man braucht, was schön ist und was zu einem passt. Ich versuch mein ganzes Leben schon herauszubekommen, was ich eigentlich will... und die wissen es einfach so.
Ja, so kam es, dass ich diese Woche in die Wohnung nebenan eingezogen bin. Der Umzug ging auch recht einfach. Jetzt habe ich ungefähr die doppelte Fläche, einen Balkon und einen Abstellraum. Sie ist auch möbliert, hat ein getrenntes Schlafzimmer und hat sogar einen Geschirrspüler! Was für ein Luxus. Ja, den sieht man auch im Preis. Verglichen mit der alten Wohnung bzw. dem alten Zimmer hat sich der Preis pro Quadratmeter aber um 30% reduziert. Find ich okay. Passend für den ersten Besuch aus Deutschland hab ich also schon mehr Platz. Ich fühle mich jetzt schon wohl. Es ist auch seltsam, wirklich ein Schlafzimmer zu haben. Das hatte ich in den letzten Jahren ja noch nie. Es stand immer irgendwie ein Schreibtisch mit drin. Es ist nur blöd, dass ich jetzt vom Computertisch aufstehen muss, wenn ich mir was zu trinken einschenken will: Der Kühlschrank und die Küchenzeile sind so weit weg. Nein, ich denke jetzt nicht daran, wieder zurückzuziehen ;o)

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Hüttenwochenende (11.04. bis 13.04.2008) tag:travellerspoint.com,2008-04-20:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=65&entryid=105964 2008-04-20T18:33:13Z 2008-04-20T18:33:13Z Es ist immer das Gleiche. Es muss wohl ein universales Gesetz sein. Vielleicht sollte man versuchen, das hier als Schnittstelle zwischen zur Relativitätstheorie nehmen, damit man auf die Weltformel kommt? Gut, es geht darum, dass es immer, wirklich immer wenn man weggeht, total stressig ist. Die zwei Tage vor dem Hüttentrip waren nicht ohne und ich war froh, endlich im Auto zu sitzen und irgendwo in Richtung Fagernes zu fahren. Stephanie und Terje haben alles supergut organisiert und ich brauchte ... Es ist immer das Gleiche. Es muss wohl ein universales Gesetz sein. Vielleicht sollte man versuchen, das hier als Schnittstelle zwischen zur Relativitätstheorie nehmen, damit man auf die Weltformel kommt? Gut, es geht darum, dass es immer, wirklich immer wenn man weggeht, total stressig ist. Die zwei Tage vor dem Hüttentrip waren nicht ohne und ich war froh, endlich im Auto zu sitzen und irgendwo in Richtung Fagernes zu fahren. Stephanie und Terje haben alles supergut organisiert und ich brauchte eigentlich nur meinen Rucksack packen und die Ski mitnehmen. Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich viel zu viel Sachen mit genommen hab. Es sollte ja so kalt sein...
Die Hütte gehört Terjes Eltern und steht mitten im Nirgendwo. Es gibt zwar Strom, aber kein fließendes Wasser. Im Sommer kann man Wasser von einer Quelle oder aus einem Bach holen, im Winter wird Schnee geschmolzen. Da wir erst in der Nacht ankommen, sollte ich mir ein Kopflicht kaufen, damit ich den Weg sehen. Mir wurde gesagt, dass die erste Nacht die kälteste ist, weil die Hütte selbst erst geheizt wird, wenn man dort ankommt – logisch. Deshalb kann man Minusgrade im Inneren erwarten. Jetzt sind die Geschichten noch nicht zu Ende. Man kommt mit dem Auto nämlich nicht zur Hütte, sondern nur auf Langlaufskiern. Das heißt, dass wir alles mit Rucksäcken über eine Strecke von einer halben Stunde zur Hütte transportieren mussten. Bei so vielen Geschichten spielt meine lebhafte Phantasie natürlich noch als Verstärker. Am Ende war es doch nicht so schlimm.
Wir hatten auf dem Parkplatz, auf dem wir das Auto abgestellt hatten, schon richtig Schnee. Es hatte bestimmt noch über einen Meter. Dann mussten wir natürlich auf die Skier wechseln. Zuerst hab ich gemerkt, dass ich in den letzten Wochen mehr auf dem Snowboard gestanden bin als auf den Langlaufskiern. Dazu kam noch das Gewicht des Rucksacks. Im Nachhinein wären Schneeschuhe wohl besser gewesen. Diese halbe Stunde auf Skiern verging wie im Flug – vermutlich weil es es anstrengend war. Hab ich schon erwähnt, dass wir nach der Zeitumstellung gefahren sind und es deshalb noch Hell war? Zumindest anfangs brauchte ich eher Stützräder als ne Kopflampe. Die Kopflampe hab ich zum Schluss gebraucht, als ich bei Dunkelheit dann doch auf Schneeschuhe umgestiegen bin. Wir haben zur Hütte wohl etwas zu lange gebraucht. Die Hütte selbst war doch recht warm, weil den ganzen Tag die Sonne drauf geschienen hat. Das Feuer im großen Kamin hat aber sehr gut geholfen, dass wir uns schnell heimelig gefühlt haben. Die Nacht durch hab ich geschwitzt. Ja... nix mit Frieren! Der Schlafsack ist echt super. Er hat mich schon nach Japan, Kanada, durch Deutschland und auch hier in Norwegen begleitet und ich hab nie gefroren.
Samstag habe ich echt ausgeschlafen und die Ruhe nach diesen stressigen Tagen genossen. Es tat echt gut. Am Nachmittag sind wir auf eine kleine Skitour gegangen, die wegen Neuschnee etwas schwierig war. Es hat nämlich die ganze Nacht zu dem vielen Schnee noch weiter geschneit. Auf der Rückseite hatte es ja schon so viel Schnee, dass man kaum aus den Fenstern gesehen hat. Hinzu kam bei der Skitour noch Wind. Klasse Bedingungen. Am Abend sind wir nach dem Schlittenfahren noch einmal eine kleinere Tour gegangen und die Loipe war recht gut präpariert. Da ging es schon sehr viel einfacher. Am Abend haben wir verschiedene Spiele gespielt und gelesen. Am Sonntag war wieder ausschlafen angesagt, aufräumen und nach Hause fahren. So ausgeruht wie am Sonntag war ich schon lange nicht mehr. Alles in Allem ein super Wochenende, das ich auf jeden Fall wieder einmal machen würde. Vielen Dank an Stephanie und Terje. Tusen takk, det var en kjempefin helg!

Die Hütte mitten im Wald
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Wir hatten auch... etwas Schnee
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Die Schneeschmelze hat begonnen
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In manche Räume kommt man nur mit einer Leiter
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"Unendliche Weiten..." oder so später kommt dann die nächste Hütte
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Mit einem Lenkrad fühl ich mich dann doch am wohlsten ;o)
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Auszeit tag:travellerspoint.com,2008-04-14:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=64&entryid=105234 2008-04-14T17:31:52Z 2008-04-14T17:30:51Z Hallo! An alle, die mir in der letzten Woche Emails geschrieben haben, sich über Facebook, Studivz oder sonstwie gemeldet haben: Ich hab euch nicht vergessen, ich habs nur grad im Geschäft etwas stressig, ich ziehe gerade um und erwarte nächste Woche meinen ersten Besuch aus Deutschland. Ich hab euch nicht vergessen, find es superschön, dass ihr an mich denkt, aber die Antwort kann jetzt gut und gerne noch 2 Wochen dauern! Bis dahin! ... Hallo!

An alle, die mir in der letzten Woche Emails geschrieben haben, sich über Facebook, Studivz oder sonstwie gemeldet haben: Ich hab euch nicht vergessen, ich habs nur grad im Geschäft etwas stressig, ich ziehe gerade um und erwarte nächste Woche meinen ersten Besuch aus Deutschland. Ich hab euch nicht vergessen, find es superschön, dass ihr an mich denkt, aber die Antwort kann jetzt gut und gerne noch 2 Wochen dauern! Bis dahin!

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Auch mein Tag hat nur 24 Stunden tag:travellerspoint.com,2008-04-10:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=63&entryid=104812 2008-04-10T18:40:30Z 2008-04-10T18:40:30Z Falls ihr euch fragt, warum von mir nichts mehr kommt, hat es unendlich viele Gründe. Nein, eine Frau ist es nicht ;o) Wie schon vorgewarnt habe, ist auf Arbeit jetzt eine recht stressige Zeit. Gut, dass mich gerade niemand besuchen kommt. Ende Juni soll es noch schlimmer werden! Hinzu kommt noch, dass ich mich diese Woche kurzfristig für einen Umzug entschieden habe. Ja, in Norwegen läuft das alles etwas schneller. Ich werde jetzt jeden Tag ein bißchen umziehen bis ich ... Falls ihr euch fragt, warum von mir nichts mehr kommt, hat es unendlich viele Gründe. Nein, eine Frau ist es nicht ;o) Wie schon vorgewarnt habe, ist auf Arbeit jetzt eine recht stressige Zeit. Gut, dass mich gerade niemand besuchen kommt. Ende Juni soll es noch schlimmer werden! Hinzu kommt noch, dass ich mich diese Woche kurzfristig für einen Umzug entschieden habe. Ja, in Norwegen läuft das alles etwas schneller. Ich werde jetzt jeden Tag ein bißchen umziehen bis ich dann am 21. April in der Wohnung neben an wohne. Adresse bleibt also die gleiche. Die ist etwa doppelt so groß und hat sogar nen Balkon! Natürlich reicht das alles dem Stefan nicht und er lässt sich auch noch auf ein Hüttenwochenende einladen. Naja, das ist jetzt vielleicht etwas zu böse gesagt, weil dieser Umzug überhaupt nicht eingeplant war. Ich freu mich aber trotzdem von morgen bis Sonntag mit Freunden auf ne Hütte mitten im Nirgendwo zu gehen. Es gibt dort kein fließend Wasser, aber Strom. Am Samstag werden wir Langlaufen gehen. Vermutlich wird es das letzte Mal dieses Jahr sein. Also ein richtiges Abenteuer auf Norwegisch. Und damit das ganze noch nen guten Abschluss findet, bekomme ich übernächste Woche den ersten Besuch aus Deutschland! Zum Glück bin ich dann schon umgezogen. Berichte vom Hüttenwochenende und von der neuen Wohnung kommen so bald wie möglich!

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Ostern tag:travellerspoint.com,2008-03-30:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=62&entryid=103192 2008-03-30T19:31:01Z 2008-03-30T19:31:01Z Das lange Osternwochenende war nicht sehr berauschend. Eine Erkältung hatte mich fest im Griff und so war ich die meiste Zeit von Gründonnerstag, der hier auch ein Feiertag ist, bis Montag zuhause. Samstags hab ich jedoch noch einmal das gute Wetter genutzt um in Norefjell Snowboard fahren zu gehen. Wir hatten das schon vorher abgemacht und meine Erkältung hatte an dem Tag auch etwas nachgelassen – zum Glück! Morgens kurz nach 7 Uhr bin ich aus dem Haus, um mich mit ... Das lange Osternwochenende war nicht sehr berauschend. Eine Erkältung hatte mich fest im Griff und so war ich die meiste Zeit von Gründonnerstag, der hier auch ein Feiertag ist, bis Montag zuhause. Samstags hab ich jedoch noch einmal das gute Wetter genutzt um in Norefjell Snowboard fahren zu gehen. Wir hatten das schon vorher abgemacht und meine Erkältung hatte an dem Tag auch etwas nachgelassen – zum Glück!
Morgens kurz nach 7 Uhr bin ich aus dem Haus, um mich mit dem Rest beim Busbahnhof zu treffen. Doch es war alles etwas anders als gedacht. Der Bus war nicht der normale Skibus und wir mussten unterwegs noch umsteigen. Statt knapp anderthalb Stunden brauchten wir zweieinhalb bis drei Stunden für einen Weg. Doch dafür wurden wir mit super Wetter und gutem Schnee belohnt. Die Pisten waren etwas leer für ein Osterwochenende, an dem halb Norwegen irgendwo auf Hütten und/oder Skifahren hätte sein sollen. So hatten wir wenigstens viel Platz auf der Piste. Ein Abenteuer war es auf jeden Fall. Es gab fast nur Schlepp- und Tellerlifte – vorher bin ich noch nie damit gefahren! Dementsprechend peinlich war es auch und ich möchte hier eigentlich nicht näher drauf eingehen ;o) Zumindest konnte man mit zwei Sesselliften ein zu zwei guten Pisten kommen, die ich dann auch am meisten gefahren bin. Ganz oben auf dem Berg habe ich noch eine kleine Wanderung mit dem Snowboard unter dem Arm gemacht, weil es wie in Hemsedal einfach nicht mit dem Gleiten klappte. Das war vielleicht nervig. Man müsste echt Schilder aufstellen oder Höhenprofile angeben. Das letzte Stück konnte ich dann zum Glück fahren, sodass der Tag nicht wirklich mit nem Negativerlebnis endete. Nach etwa dreieinhalb Stunden snowboarden ging es dann wieder nach Hause, wo ich nach 20 Uhr ankam. Ein Tagestripp, der eigentlich kürzer geplant war.
Das restliche Osterwochenende lief nichts mehr. Die kalte Luft von Norefjell hatte mir doch zugesetzt, obwohl ich mich sonst gut eingepackt hatte.
Achja: mein erstes halbes Jahr Norwegen ist rum! :oD

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Oslo tag:travellerspoint.com,2008-03-20:/blog/?domain=stefaninnorwegen&thisblog_entryid=61&entryid=101779 2008-03-20T09:54:18Z 2008-03-20T09:54:18Z Ich mag ja jetzt keinem den Urlaub in Oslo versauen, aber bringt die große Kreditkarte mit: Urlaub in Oslo ... Ich mag ja jetzt keinem den Urlaub in Oslo versauen, aber bringt die große Kreditkarte mit: Urlaub in Oslo

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